Leistungen

Steuerliche Strukturberatung für Unternehmer, Gesellschaften und Familienvermögen.

Jeder Leistungsbereich zeigt den konkreten Vorteil: Steuerersparnis, Vermögensschutz, Bankfähigkeit, schnellere Umsetzung und Gründung aus einer Hand.

01

Steuerliche Gestaltungsberatung

Ausgangspunkt ist nicht das gewünschte Modell, sondern der Sachverhalt: Vermögen, Beteiligungen, Ansässigkeit, Familie, Bankfähigkeit und Zielbild. Ergebnis ist ein dokumentierter Prüfpfad mit Varianten, Risiken und Umsetzungsschritten.

  • Vorteil: Steuerhebel, Risiken und echte Umsetzbarkeit werden sichtbar, bevor Kosten für Gründungen, Notar, Bank und Auslandspartner entstehen.
  • Analyse von Ist-Struktur, Beteiligungen, Zahlungsflüssen, Ansässigkeit und Vermögenszielen.
  • Abgleich von steuerlicher Wirkung, rechtlicher Tragfähigkeit, Bankfähigkeit und Dokumentation.
  • Entscheidungsvorlage mit Varianten, Ausschlussgründen, To-dos und Umsetzungsreihenfolge.
  • Aus einer Hand: Wir führen Analyse, Strukturentscheidung, Umsetzungsfahrplan, Beraterkoordination und Dokumentation als ein Projekt.
02

Stiftungen & Nachfolge

Stiftungslösungen werden nicht isoliert betrachtet. Entscheidend sind Zweck, Kontrolle, Begünstigte, Vermögensausstattung, steuerliche Einordnung, Familien-Governance und spätere Verwaltung.

  • Vorteil: Vermögen wird gebündelt, Erbteilung und Pflichtteilsdruck werden reduziert und steuerliche Chancen wie Gemeinnützigkeit, Verschonung oder Erbersatzsteuervermeidung werden sauber gerechnet.
  • Vergleich von Familienstiftung, gemeinnütziger Stiftung, Liechtenstein Stiftung, DIFC Foundation und Cyprus-Strukturen.
  • Prüfung von Erbersatzsteuer, Gemeinnützigkeit, Vermögensbindung, Ausschüttungen und Kontrollrechten.
  • Einordnung von Stiftung + Holding + Nachfolge als Zielarchitektur.
  • Aus einer Hand: Wir gründen und koordinieren Familienstiftungen, gemeinnützige Stiftungen, Liechtenstein Stiftungen, DIFC Foundations und passende Holding- oder Gesellschaftsbausteine.
03

Holding, GmbH & Co. KG & Umwandlung

Geprüft werden Einbringung, Anteilstausch, Ausgliederung, Mitunternehmeranteil, Sperrfristen, Buchwertlogik, Gewerbesteuer und spätere Ausschüttungs- oder Verkaufsszenarien.

  • Vorteil: Gewinne, Dividenden und Verkaufserlöse können in der passenden Struktur thesauriert, reinvestiert und für Nachfolge oder Stiftung vorbereitet werden.
  • Strukturvergleich zwischen Kapitalgesellschaft, Personengesellschaft, Holding und Familiengesellschaft.
  • Prüfung von Sperrfristen, Entstrickung, Veräußerung, Ausschüttung und Verlustnutzung.
  • Umsetzungsfahrplan mit Verträgen, Beschlüssen, Bewertungs- und Dokumentationsbedarf.
  • Aus einer Hand: Wir koordinieren Holding-Gründung, GmbH & Co. KG, Umwandlung, Notartermine, Buchwertanträge, Sperrfristkalender und Anschlussstruktur.
04

International Tax, Wegzug & VAE

Internationale Strukturierung verbindet Ansässigkeit, DBA, Ort der Geschäftsleitung, Betriebsstätte, Hinzurechnung, Wegzugsteuer, VAE Corporate Tax, Free-Zone-Substanz und Banking.

  • Vorteil: VAE-, Free-Zone- und DIFC-Chancen werden genutzt, ohne Wegzugsteuer, Hinzurechnung, Geschäftsleitung oder Banking-Risiken zu übersehen.
  • Prüfung von Wohnsitz, Geschäftsleitung, Substanz, Vertretungsrisiken und Dokumentation.
  • Einordnung von VAE Free Zone, Mainland, Holding, Lizenz, UBO und Rechnungswesen.
  • Abgleich mit deutschen und ausländischen Steueranknüpfungen, bevor Strukturen umgesetzt werden.
  • Aus einer Hand: Wir verbinden Wegzugsplanung, VAE-/Free-Zone-Gründung, DIFC- oder Cyprus-Bausteine, Substanz, Banking und deutsche Steuerakte.
05

Banking, KYC, Substanz & Asset Protection

Strukturen müssen bankfähig erklärbar bleiben: wirtschaftlich Berechtigte, Source of Wealth, Source of Funds, Geschäftsleitung, Beschlüsse, Verträge, Zahlungsflüsse und zulässiger Vermögensschutz.

  • Vorteil: Die Struktur wird konto- und compliancefähig, weil Bankakte, UBO, Vermögensherkunft und Zahlungslogik bereits mit der Gründung entstehen.
  • Aufbereitung von Strukturzweck, Vermögensherkunft, UBO, Organen, Zahlungslogik und Governance.
  • Abgrenzung zwischen zulässigem Vermögensschutz und nicht tragfähiger Scheinstruktur.
  • Vorbereitung konsistenter Unterlagen für Banken, Berater, Familie und Finanzverwaltung.
  • Aus einer Hand: Wir bauen die KYC-, UBO-, Source-of-Wealth-, Zahlungsfluss- und Strukturakte parallel zur Gründung auf.
06

Erbschaftsteuer, Bewertung & Unternehmensnachfolge

Betriebsvermögen, Verwaltungsvermögen, Verbundvermögen, Bewertung, Begünstigung, Behaltensfristen und Familien-Governance werden zusammen betrachtet.

  • Vorteil: Steuerlast, Bewertung, Liquidität und Familienkontrolle werden vor der Übertragung berechnet, damit kein Verkaufsdruck im Erbfall entsteht.
  • Einordnung von Unternehmenswert, Immobilien, Finanzmitteln, Verwaltungsvermögen und Beteiligungen.
  • Prüfung von Nachfolgefahrplan, Schenkung, Testament, Stiftung, Familienpool und Kontrolle.
  • Koordination von Bewertung, Steuerfolgen, Familienzielen und Umsetzungsdokumentation.
  • Aus einer Hand: Wir führen Bewertung, Schenkung, Stiftung, Familienpool, Gesellschaftsvertrag, Testament und Bankunterlagen in einem Nachfolgeprojekt zusammen.
07

Umsatzsteuer & operative Strukturierung

Operative Modelle werden auf Organschaft, Leistungsbeziehungen, Vorsteuer, gemischte Umsätze, Holding-Funktionen und grenzüberschreitende Leistungsflüsse geprüft.

  • Vorteil: Margenverluste, falsche Rechnungsketten und Registrierungsfehler werden verhindert, bevor Shop, Plattform, Gruppe oder Auslandsgesellschaft live gehen.
  • Analyse von Leistungswegen, Verträgen, Rechnungen, Vorsteuerabzug und internen Umlagen.
  • Prüfung von Holdingfunktionen, Organschaft, Auslandssachverhalten und operativen Risiken.
  • Dokumentation von Rollen, Leistungsaustausch und wirtschaftlicher Begründung.
  • Aus einer Hand: Wir strukturieren operative Leistungswege, Verträge, Rechnungslogik, Organschaftsfragen und grenzüberschreitende Abläufe zusammen mit der Zielstruktur.

Vorteile

Vorteile: Warum Mandanten diese Strukturen beauftragen.

Die Leistung besteht nicht nur aus einer rechtlichen Prüfung. Der Mandant erhält eine bessere Steuerposition, eine bankfähige Strukturakte, klare Reihenfolge, weniger Reibung zwischen Beratern und eine Gründung, die nach der Urkunde auch tatsächlich funktioniert.

Steuerliche Gestaltungsberatung: Vorteil vor der Gründung

  • Steuerersparnis wird messbar: Eintritt, laufende Erträge, Ausschüttung, Verkauf, Wegzug und Generationenwechsel werden als Varianten gerechnet.
  • Fehlinvestitionen werden vermieden, weil Holding, Stiftung, KG, VAE-, DIFC- oder Liechtenstein-Struktur erst nach Ausschluss der Gegenargumente gestartet werden.
  • Die Struktur bekommt wirtschaftliche Gründe, Dokumentation und Substanz, damit sie nicht nur auf dem Papier steuerlich attraktiv wirkt.
  • Der Mandant entscheidet schneller, weil Nutzen, Kosten, Risiken, Fristen und nächste Schritte in einem Fahrplan zusammengeführt werden.

Stiftungen und Nachfolge: Vermögen ordnen, Streit vermeiden, Steuern gestalten

  • Familienvermögen bleibt gebündelt, statt im Erbfall in Erbengemeinschaften, Pflichtteilsdruck oder Einzelanteile auseinanderzufallen.
  • Gemeinnützige Stiftungen können Spendenabzug, Vermögensstockabzug, steuerbegünstigte Vermögensverwaltung und gesellschaftliche Wirkung verbinden.
  • Liechtenstein und DIFC können im passenden Fall deutsche Erbersatzsteuer, internationale Vermögensverwaltung, Governance und VAE-/Family-Office-Bezug anders lösen als eine deutsche Familienstiftung.
  • Begünstigte werden versorgt oder eingebunden, ohne dass sie zwingend Eigentümer, Gesellschafter oder Mitentscheider am Vermögen werden.
  • Die Stiftung wird von Anfang an mit Satzung, Steuerlogik, Bankakte, Organen, Ausschüttungsregeln und Jahrespflichten gebaut.

Holding, GmbH & Co. KG und Umwandlung: Liquidität im System halten

  • Gewinne und Verkaufserlöse können im passenden Holdingmodell leichter thesauriert und reinvestiert werden, statt sofort privat ausgeschüttet zu werden.
  • § 8b KStG, Einbringung, Anteilstausch, Buchwertantrag und Sperrfristmanagement werden so geordnet, dass der steuerliche Vorteil nicht durch die falsche Reihenfolge verloren geht.
  • Eine GmbH & Co. KG kann als Mitunternehmerbaustein Nachfolge, Stiftung, Betriebsstätte, Wegzug und Betriebsvermögensverschonung tragfähiger verbinden.
  • Der Mandant erhält nicht nur eine Gesellschaft, sondern Notar-, Register-, Steuer-, Bewertungs-, Buchhaltungs- und Sperrfristfahrplan als Gesamtprojekt.

International Tax, Wegzug und VAE: Niedrigsteuer nur mit Substanz

  • Wegzugsteuer, erweiterte beschränkte Steuerpflicht, Hinzurechnungsbesteuerung, Ort der Geschäftsleitung und Betriebsstättenrisiken werden vor dem Umzug oder der Gründung sichtbar.
  • VAE- und Free-Zone-Strukturen werden nicht als isolierte Lizenz verkauft, sondern mit Residency, Bankkonto, Corporate Tax, Transfer Pricing und deutscher Steuerakte verbunden.
  • DIFC-, Cyprus- oder Liechtenstein-Bausteine werden nur eingesetzt, wenn sie eine echte Funktion haben und nicht als angreifbare Durchleitung wirken.
  • Der Vorteil entsteht durch Planungssicherheit: Der Mandant weiß, welche Steuerfreiheit oder Niedrigsteuer realistisch ist und welche deutsche Steuer trotzdem bleibt.

Banking, KYC, Substanz und Asset Protection: die Struktur wird praktisch nutzbar

  • Die Chance auf Kontoeröffnung steigt, weil UBO, Source of Wealth, Source of Funds, Zahlungsflüsse und Strukturzweck vorab erklärbar sind.
  • Bankable Documentation verhindert, dass eine gute Steuerstruktur nach Gründung an Bank, Compliance oder Vermögensherkunftsnachweisen hängen bleibt.
  • Asset Protection wird sauber abgegrenzt: zulässige Vermögensordnung und Haftungstrennung, ohne Scheingestaltung oder nachträgliche Gläubigerbenachteiligung.
  • Jede Einheit erhält eine eigene Funktion, Buchhaltung, Beschlusslage und Zahlungslogik, damit Substanz nicht erst im Prüfungsfall nachgebaut werden muss.

Erbschaftsteuer, Bewertung und Nachfolge: weniger Steuerlast, weniger Verkaufsdruck

  • Bewertungen, Freibeträge, Nießbrauch, Familienpool, Stiftung, Schenkung und Testament werden zusammen gerechnet statt isoliert entworfen.
  • Betriebsvermögensverschonung kann erhebliche Entlastung bringen, wenn Verwaltungsvermögen, Finanzmittel, Lohnsumme, Behaltensfrist und Verbundvermögen vorher sauber geprüft werden.
  • Liquiditätsplanung reduziert das Risiko, dass Erben Vermögen oder Unternehmensteile verkaufen müssen, nur um Steuer oder Pflichtteil zu bedienen.
  • Governance-Regeln schaffen Familienfrieden: Wer bekommt Geld, wer entscheidet, wer kontrolliert und was passiert bei Scheidung, Wegzug oder Streit?

Umsatzsteuer und operative Strukturierung: Marge schützen, Fehler vermeiden

  • Falsche Umsatzsteuerlogik kann 19/119 der Marge kosten. Deshalb werden Leistungsort, Empfänger, Plattform, Rechnung und Checkout vor dem Rollout abgestimmt.
  • Reverse Charge, OSS, Nicht-EU-OSS, Plattformmodell und steuerfreie Umsätze werden so eingeordnet, dass Registrierung und Rechnungsstellung zur Struktur passen.
  • USt-Organschaft oder Vorsteuerabzug können bei medizinischen, gemeinnützigen, vermietenden oder gemischt tätigen Gruppen über echte Kosten entscheiden.
  • Der Vorteil liegt im operativen Setup: Verträge, Rechnungen, ERP-/Shop-Logik und Gesellschaftsstruktur sprechen dieselbe steuerliche Sprache.

Der größte Vorteil: Umsetzung aus einer Hand

Mandanten kaufen am Ende keine Einzelmeinung. Sie kaufen die fertige Struktur: Steueranalyse, Gründung, Notar, Registrar, Behörde, Bank, KYC, Satzung, By-Laws, Gesellschaftsvertrag, Meldepflichten, Jahreskalender und laufende Verwaltung werden als ein Mandat geführt.

Ergebnis

Am Ende steht kein bloßer Hinweis, sondern eine handhabbare Entscheidungsgrundlage.

Strukturvermerk mit Annahmen und offenen Punkten Unterlagenliste für Bank, Steuerprüfung und Umsetzung Variantenvergleich mit Nutzen, Grenzen und Reihenfolge Konkrete Anschlussfragen für Stiftung, Holding, Wegzug oder Banking

Informationsdatenlage

Was auf den Leistungsseiten umfassend beantwortet werden sollte

Für Interessenten reicht eine Liste von Leistungen nicht aus. Die Website sollte je Leistungsbereich zeigen, welche Daten Kanzlei Meyers & Partner AG erhebt, welche Steuerfolgen geprüft werden, welche Unterlagen erforderlich sind, welche Risiken bestehen und welches Ergebnis der Mandant bekommt.

Steuerliche Gestaltungsberatung

Die Gestaltungsberatung beginnt mit einem steuerlichen Datenraum: private und betriebliche Vermögenswerte, Gesellschaften, Beteiligungsquoten, stille Reserven, Wohnsitze, Familienziele, Ausschüttungsbedarf, Bankfähigkeit und Zeithorizont. Erst danach werden Holding, Stiftung, Familienpool, Wegzug, Umwandlung, Darlehen oder Auslandsgesellschaft bewertet.

Aus einer Hand: Aus der Analyse wird direkt ein umsetzbarer Projektplan mit Zuständigkeiten, Fristen, Gründungsbausteinen, Unterlagen und nächstem Umsetzungsschritt.

  • Ist-Struktur und Zielstruktur als Organigramm
  • Steuerarten: ESt, KSt, GewSt, ErbSt/SchenkSt, USt, AStG, Quellensteuer
  • Belastungsrechnung für Eintritt, laufende Erträge, Ausschüttung, Verkauf und Generationenwechsel
  • Risiken: § 42 AO, Scheingestaltung, fehlende Substanz, Sperrfristen, verdeckte Gewinnausschüttung
  • Ergebnis: Strukturvermerk, Variantenvergleich, Unterlagenliste und Umsetzungsfahrplan

Holding, Umwandlung und GmbH & Co. KG

Bei Holdingstrukturen werden Dividenden- und Veräußerungsvorteile, § 8b KStG, Anteilstausch, Einbringung, Sperrfristen, steuerliches Einlagekonto, Finanzierung, Geschäftsführervergütung und spätere Ausschüttungslogik zusammen betrachtet. Eine Holding ist kein Selbstzweck, sondern ein Liquiditäts- und Reinvestitionsinstrument.

Aus einer Hand: Wir führen Gründung, Notar, Buchwertantrag, Gesellschaftsvertrag, Bewertung, Sperrfristüberwachung und Anschluss an Stiftung oder Nachfolge zusammen.

  • § 20 UmwStG bei Einbringung von Betrieben, Teilbetrieben oder Mitunternehmeranteilen
  • § 21 UmwStG bei qualifiziertem Anteilstausch in eine Holding
  • § 22 UmwStG mit siebenjähriger Sperrfrist und jährlicher Nachweispflicht
  • sonstige Gegenleistungen, Buchwertantrag und steuerliche Schlussbilanz
  • GmbH & Co. KG als Mitunternehmerbaustein für Stiftung, Nachfolge und Wegzug

International Tax, Wegzug und VAE

Internationale Strukturierung braucht eine doppelte Sicht: Die ausländische Struktur muss lokal funktionieren und zugleich der deutschen Wegzugs-, Hinzurechnungs-, Entstrickungs- und Meldepflichtenlogik standhalten. VAE-Strukturen sind wegen fehlenden DBA-Schutzes besonders dokumentationsintensiv.

Aus einer Hand: Wir koordinieren lokale Gründung, Free-Zone-/DIFC-/Cyprus-Bausteine, Bankkonto, Substanzunterlagen, deutsche Steuerprüfung und Meldepflichten.

  • Aufgabe von Wohnsitz und gewöhnlichem Aufenthalt in Deutschland
  • § 6 AStG bei Kapitalgesellschaftsanteilen, Ratenzahlung und Widerrufsereignisse
  • § 2 AStG bei deutschen Staatsangehörigen in Niedrigsteuerländern
  • §§ 7 ff. AStG bei passiven niedrigbesteuerten Auslandsgesellschaften
  • Ort der Geschäftsleitung, Betriebsstätte, VAE Corporate Tax, Free-Zone-Status und Banking

Umsatzsteuer und operative Strukturierung

Umsatzsteuer ist besonders relevant, wenn Leistungen an private Endkunden, Plattformen, Auslandsgesellschaften, Kliniken, steuerfreie Unternehmer oder gemischte Strukturen erbracht werden. Entscheidend sind Leistungsort, Leistungsempfänger, Vertriebskanal, Organschaft und Vorsteuerabzug.

Aus einer Hand: Wir verbinden Umsatzsteuerprüfung mit Vertragsgestaltung, Abrechnung, Gesellschaftsstruktur, Auslandssetup und operativer Umsetzung.

  • § 3a UStG: B2B, B2C, elektronische Leistungen und Leistungsort
  • § 13b UStG: Reverse Charge bei Auslandsleistungen an Unternehmer
  • Plattform-/Wiederverkäufermodelle gegenüber eigenem Shop oder Stripe
  • Nicht-EU-OSS beziehungsweise Registrierung in EU-Mitgliedstaaten
  • USt-Organschaft nach § 2 Abs. 2 Nr. 2 UStG: finanzielle, wirtschaftliche und organisatorische Eingliederung
  • Vorsteueraufteilung, Ausschluss bei steuerfreien Ausgangsumsätzen und definitive USt-Kosten

Erbschaftsteuer, Bewertung und Unternehmensnachfolge

Die Nachfolgeplanung verbindet Bewertung, Verschonung, Gesellschaftsvertrag, Testament, Stiftung, Familienpool und Liquiditätsplanung. Besonders wichtig sind die Daten zu Betriebsvermögen, Verwaltungsvermögen, Finanzmitteln, Lohnsummen und Behaltensfristen.

Aus einer Hand: Wir machen daraus kein isoliertes Steuerpapier, sondern einen Nachfolgefahrplan mit Bewertung, Schenkung, Stiftung oder Gesellschaft, Bankfähigkeit und Familien-Governance.

  • BewG-Bewertung von Unternehmen, Immobilien, Beteiligungen und Sonderbetriebsvermögen
  • §§ 13a, 13b ErbStG mit Regel- und Optionsverschonung
  • Verbundvermögensaufstellung bei mehrstufigen Unternehmensgruppen
  • Großerwerbe, Abschmelzmodell und § 28a ErbStG
  • Nachsteuerungsrisiken bei Entnahmen, Ausschüttungen, Verkäufen oder Umstrukturierungen
Kostenfreie Erstberatung

Rechtsdatenbank

Ausführliche Leistungsinhalte aus der internen Rechtsdatenbank.

Die interne Datenbank enthält Konzepte, Gutachten, Mandantenhandouts, Präsentationen und Fachbeiträge zu Stiftungen, Holdingstrukturen, Wegzug, VAE, Liechtenstein, Cyprus, Erbschaftsteuer, Umsatzsteuer, Banking und KYC. Daraus entsteht je Leistung ein praktisches Prüf- und Umsetzungsprogramm.

1. Steuerliche Gestaltungsberatung

Gestaltungsberatung beginnt mit einer vollständigen wirtschaftlichen Bestandsaufnahme. Die Rechtsdatenbank zeigt, dass tragfähige Strukturen fast nie aus einem einzelnen Steuerthema entstehen, sondern aus dem Zusammenspiel von Vermögensart, Beteiligungskette, Wohnsitz, Familie, Liquiditätsbedarf, Bankfähigkeit, stillen Reserven und geplanter Zukunft.

  • Typische Anlässe: Unternehmensverkauf, Wegzug, Immobilienverkauf, Vermögensübertragung, Holdingaufbau, Stiftung, Familienpool, Investorenaufnahme, Asset Protection oder Family-Office-Struktur.
  • Prüfprogramm: Ist-Struktur, Steuerarten, Wertansätze, stille Reserven, Ausschüttungswege, Fremdvergleich, Substanz, § 42 AO, verdeckte Gewinnausschüttung und Meldepflichten.
  • Steuerwirkung: Vergleich von Privatvermögen, GmbH, Holding, GmbH & Co. KG, Stiftung, gemeinnütziger Stiftung, Liechtenstein, DIFC, Cyprus oder VAE-Struktur.
  • Unterlagen: Organigramm, Gesellschaftsverträge, Jahresabschlüsse, Steuerbescheide, Darlehen, Bankunterlagen, Vermögensübersicht, Wohnsitzdaten, Familienziele und geplante Transaktionen.
  • Ergebnis: Variantenvergleich, Belastungsrechnung, Ausschlussgründe, Umsetzungsschritte, Verantwortlichkeiten und Dokumentationspaket für Berater, Bank und Finanzverwaltung.

Der Mandant soll auf der Website verstehen: Kanzlei Meyers & Partner AG verkauft keine Standardstruktur, sondern eine belastbare Entscheidung. Erst wenn die steuerliche Wirkung, die wirtschaftlichen Gründe, die Dokumentation und die Umsetzung zusammenpassen, wird gegründet oder umstrukturiert.

2. Stiftungen und Nachfolge

Die Datenbank enthält besonders viel Material zu deutscher Familienstiftung, gemeinnütziger Stiftung, Liechtenstein Stiftung, DIFC Foundation, Cyprus Trust/LBG und kombinierten Stiftung-Holding-Modellen. Der rote Faden ist immer derselbe: Zweck, Kontrolle, Vermögensbindung, Begünstigte, Steuerfolgen und Bankfähigkeit müssen vor der Gründung entschieden werden.

  • Deutsche Familienstiftung: Satzung, Stiftungsgeschäft, Anerkennung, Steuerklassenprivileg, Betriebsvermögensverschonung, laufende KSt/GewSt, Destinatäre und Erbersatzsteuer.
  • Gemeinnützige Stiftung: § 52 AO, § 60a AO, Spendenabzug, Vermögensstock, Mittelverwendung, Rücklagen, steuerliche Sphären, Kapitalertragsteuer und § 58 Nr. 6 AO.
  • Liechtenstein Stiftung: Art. 552 PGR, Stiftungsrat, Beistatuten, Protektor, Intransparenz, § 15 AStG, Eintrittsteuer, Ausschüttungen und keine deutsche Erbersatzsteuer.
  • DIFC Foundation: Founder, Council, Guardian, Charter, By-Laws, Family Foundation Election, UAE Corporate Tax, Free-Zone-Bezug, KYC und deutsche AStG-Prüfung.
  • Cyprus-Bausteine: Trust, LBG, EU-Holding, Substanz, Board, Bankkonto, Quellensteuer, § 50d Abs. 3 EStG und deutsche Transparenzprüfung.
  • Umsetzung: Gründung, Behörde, Registrar, Treuhänder, Notar, Bank, Steueranzeigen, Organbeschlüsse, Ausschüttungsregeln und Jahreskalender aus einer Hand.

Für die Website ist wichtig: Jede Stiftung wird nicht nur beschrieben, sondern als beauftragbare Gründung erklärt. Der Mandant soll sehen, welche Stiftung für welches Ziel passt und warum Kanzlei Meyers & Partner AG die Struktur von der Analyse bis zur lebenden Verwaltung koordiniert.

3. Holding, GmbH & Co. KG und Umwandlung

Die Rechtsdatenbank enthält umfangreiche Umstrukturierungskonzepte mit Einbringung, Anteilstausch, Holding-GmbH, originär gewerblicher GmbH & Co. KG, Buchwertanträgen, Sperrfristen, Stiftungsspitze und Wegzugsvorbereitung. Der Kern ist die Reihenfolge: Ein steuerlich guter Endzustand kann durch einen falschen ersten Schritt kippen.

  • Einbringung: § 20 UmwStG bei Betrieb, Teilbetrieb oder Mitunternehmeranteil; Buchwertantrag, steuerliche Schlussbilanz, Gegenleistung und Einbringungsbilanz.
  • Anteilstausch: § 21 UmwStG bei qualifizierter Einbringung von Kapitalgesellschaftsanteilen in eine Holding; sonst droht Besteuerung nach § 17 EStG.
  • Sperrfristen: § 22 UmwStG, siebenjähriger Nachweis, Einbringungsgewinn, Anteilsverkauf, Umwandlung, Kapitalrückzahlung und Sperrfristkalender.
  • Holdingvorteile: Thesaurierung, Reinvestition, § 8b KStG, Beteiligungsmanagement, Finanzierung, Ausschüttungsstrategie und Exit-Vorbereitung.
  • GmbH & Co. KG: Mitunternehmeranteil, originär gewerbliche Tätigkeit, Betriebsstätte, Geschäftsleitung, Verträge, Leistungsnachweise und Wegzugsteuerplanung.
  • Umsetzung: Notartermine, Gesellschaftsverträge, Gesellschafterlisten, Handelsregister, Eröffnungsbilanz, Buchhaltung, steuerliches Einlagekonto und Bankkonto.

Kanzlei Meyers & Partner AG sollte hier als Projektführer auftreten: Nicht „wir prüfen eine Holding“, sondern „wir bauen die steuerlich richtige Reihenfolge, koordinieren die Gründung und liefern die Nachweise für die nächsten Jahre“.

4. International Tax, Wegzug und VAE

Die Datenbank zeigt zwei Hauptlinien: einerseits deutsche Wegzug-, Entstrickungs-, AStG- und Meldepflichten; andererseits VAE-, DIFC-, Free-Zone-, Cyprus- und Liechtenstein-Bausteine. Internationale Gestaltung ist nur tragfähig, wenn lokale Struktur und deutsche Steuerlogik gleichzeitig funktionieren.

  • Wegzug: Wohnsitz, gewöhnlicher Aufenthalt, § 6 AStG, Ratenzahlung, Widerrufsereignisse, Beteiligungsquoten, stille Reserven und spätere Ausschüttungen.
  • Erweiterte beschränkte Steuerpflicht: § 2 AStG bei deutschen Staatsangehörigen und Niedrigsteuerländern.
  • Hinzurechnung: §§ 7 ff. AStG bei niedrig besteuerten passiven Auslandsgesellschaften, Beherrschung, Einkunftsart und Substanz.
  • Ort der Geschäftsleitung: tatsächliche Leitung, Board Minutes, Bankvollmachten, Verträge, Entscheidungsträger und Betriebsstätte.
  • VAE: Free Zone, Mainland, FZE, Corporate Tax, Qualifying Income, Substance, Transfer Pricing, Bankkonto, Residency und Lizenzlogik.
  • Internationale Stiftung: DIFC Foundation, Liechtenstein Stiftung oder Cyprus-Baustein nur mit deutscher § 15 AStG-, ErbStG-, EStG- und KYC-Prüfung.

Der Leistungsinhalt muss klar verkaufen: Kanzlei Meyers & Partner AG gründet nicht einfach eine Auslandsgesellschaft, sondern baut eine Struktur, die Wohnsitz, Geschäftsleitung, Steuerpflicht, Substanz, Bank und Dokumentation zusammenführt.

5. Banking, KYC, Substanz und Asset Protection

In vielen Konzepten ist nicht die Steueridee das Nadelöhr, sondern die Bankfähigkeit. Banken wollen verstehen, wem die Struktur wirtschaftlich zuzurechnen ist, woher das Vermögen stammt, warum die Struktur existiert, wer kontrolliert, wer begünstigt ist und wie Zahlungsflüsse dokumentiert werden.

  • KYC-Grundakte: Organigramm, UBO, wirtschaftlich Berechtigte, Source of Wealth, Source of Funds, Steuerresidenzen, Pässe, Registerauszüge und Adressnachweise.
  • Stiftungen und Foundations: Satzung, Beistatuten, By-Laws, Council- oder Stiftungsratsbeschlüsse, Begünstigtenlogik, Protektor/Guardian und Ausschüttungsregeln.
  • Gesellschaften: Gesellschafterlisten, Geschäftsführer, Board Minutes, Verträge, Substanznachweise, Lizenz, Konten, Rechnungen und Leistungsnachweise.
  • Asset Protection: zulässige Vermögensordnung, Haftungstrennung, Nachfolge, Governance und Gläubigerprävention ohne Scheingestaltung oder nachträgliche Gläubigerbenachteiligung.
  • Substanz: Räume, Dienstleister, Personal, Geschäftsleitung, eigene Entscheidung, Risikoübernahme, eigene Buchhaltung und wirtschaftlicher Zweck.
  • Jahrespflege: Aktualisierung bei Ausschüttungen, Wohnsitzwechsel, Vermögenszugang, Organwechsel, Kontoeröffnung oder neuer Gesellschaft.

Diese Leistung muss auf der Website als praktischer Umsetzungsvorteil erscheinen: Die Struktur wird nicht erst nach Gründung bankfähig repariert, sondern Bank- und KYC-Akte werden parallel zur Gründung gebaut.

6. Erbschaftsteuer, Bewertung und Unternehmensnachfolge

Die Rechtsdatenbank enthält viele Inhalte zu Bewertung, Betriebsvermögensverschonung, Verwaltungsvermögen, Verbundvermögen, Lohnsummen, Großerwerben, Stiftung und Unternehmensnachfolge. Der Mandant braucht hier keine isolierte Paragrafenliste, sondern eine Nachfolgerechnung.

  • Bewertung: Immobilien, Altbau, Beteiligungen, Personengesellschaften, Unternehmenswerte, Substanzwert, vereinfachtes Ertragswertverfahren und Sonderbetriebsvermögen.
  • Schenkung/Erbfall: Freibeträge, Steuerklassen, Nießbrauch, Kettenschenkung, Pflichtteil, Testament, Ehevertrag, Familienpool oder Stiftung.
  • Betriebsvermögen: §§ 13a, 13b ErbStG, Regelverschonung, Optionsverschonung, Verwaltungsvermögen, junge Finanzmittel, Schulden und Verbundvermögen.
  • Nachsteuerung: Behaltensfrist, Lohnsumme, Entnahmen, Ausschüttungen, Veräußerungen, Umwandlungen und Fristenkontrolle.
  • Großerwerb: 26-Mio.-Grenze, Abschmelzmodell, Verschonungsbedarfsprüfung und Liquiditätsplanung.
  • Umsetzung: Bewertungsmemo, Vermögensaufstellung, Schenkungsvertrag, Rückforderungsrechte, Stiftungs- oder Gesellschaftsstruktur und Bankunterlagen.

Das Verkaufsargument: Kanzlei Meyers & Partner AG verbindet Bewertung, Steuerlast, Familienziel und Strukturgründung. Die Nachfolge wird dadurch nicht nur steuerlich optimiert, sondern praktisch umsetzbar.

7. Umsatzsteuer und operative Strukturierung

Die Umsatzsteuerdatenbank zeigt zwei starke Praxisbereiche: digitale grenzüberschreitende Leistungen und konzerninterne Leistungsbeziehungen mit Organschafts- oder Vorsteuerfragen. Umsatzsteuer ist hier kein Nebenkriegsschauplatz, sondern kann eine Struktur wirtschaftlich entscheiden.

  • Digitale Leistungen: § 3a UStG, B2C-Leistungsort beim Endkunden, 19 Prozent Regelsteuersatz, OSS/Nicht-EU-OSS, Plattformmodell und eigener Shop.
  • Plattformen: Reseller- oder Vermittlermodell, Digistore/Stripe, Rechnungskette, Steuerpflichtiger, Dokumentation und Preislogik brutto/netto.
  • B2B: Leistung an Unternehmer, Reverse Charge nach § 13b UStG, USt-ID, Leistungsnachweis und Rechnungsangaben.
  • Organschaft: finanzielle, wirtschaftliche und organisatorische Eingliederung, Innenumsätze, Vorsteuerabzug und Abgrenzung zu ausländischen Einheiten.
  • Steuerfreie Umsätze: Medizin, Bildung, Gemeinnützigkeit oder Vermietung können Vorsteuerabzug ausschließen und Umsatzsteuer zur echten Kostenposition machen.
  • Umsetzung: Verträge, Rechnungstexte, Leistungsbeschreibungen, ERP-/Checkout-Logik, Registrierungen, Kontenrahmen und Abstimmung mit Steuererklärung.

Die Website sollte klar machen: Kanzlei Meyers & Partner AG prüft Umsatzsteuer nicht nachträglich, sondern strukturiert operative Prozesse, Rechnungslogik, Gesellschaften und Auslandsbezug von Beginn an zusammen.

Steuerersparnis

Steuerersparnis wird je Struktur anders gemessen.

Die Website sollte Interessenten klar zeigen, dass „Steuer sparen“ nicht immer denselben Mechanismus meint. Mal entsteht der Vorteil durch Spendenabzug, mal durch Steuerbefreiung der Stiftung, mal durch Thesaurierung, mal durch Erbersatzsteuervermeidung, mal durch Wegzugsteuer- und Entstrickungsplanung.

  • Gemeinnützige Stiftung: Einkommensteuer-/KSt-Abzug beim Zuwendenden plus steuerbegünstigte Stiftungssphäre.
  • Liechtenstein Stiftung: niedrige laufende lokale Besteuerung, keine deutsche Erbersatzsteuer, aber deutsche Eintritt- und AStG-Prüfung.
  • DIFC Foundation: mögliche 0-Prozent-UAE-Wirkung unter den jeweiligen Voraussetzungen, Family Foundation Election und Free-Zone-Rahmen, aber kein deutsches Steuerfreizeichen.
  • Holding: Thesaurierung und Reinvestition von Dividenden/Veräußerungsgewinnen über § 8b KStG.
  • GmbH & Co. KG: Mitunternehmeranteil, Betriebsstätte und Verschonung als Nachfolge- und Wegzugsbaustein.

Gründungen, die Mandanten wirklich kaufen

Unsere Leistung ist die fertige Struktur, nicht nur die Rechtsform.

Wer eine Stiftung, Foundation, Holding oder KG beauftragt, kauft nicht die Urkunde. Er kauft eine belastbare Entscheidung: Welche Struktur senkt die Steuerlast, schützt Vermögen, hält Banken und Finanzverwaltung stand und lässt sich laufend verwalten?

  • Strukturdiagnose: Vermögen, Wohnsitze, Beteiligungen, stille Reserven, Familie, Ziele, Fristen und bestehende Beraterunterlagen.
  • Belastungsrechnung: Eintrittsteuer, laufende Steuer, Ausschüttungen, Quellensteuer, Erbersatzsteuer, Wegzug, Kosten und Break-even.
  • Gründungsfahrplan: Reihenfolge, Notar, Behörde, Registrar, Bank, Stiftungsrat, Council, Buchwertanträge, Schenkungsverträge und Meldungen.
  • Dokumentation: Satzung, Beistatuten, By-Laws, Steuervermerk, Organigramm, Beschlussmuster, KYC-Akte und Jahrespflichten.
  • Begleitung: Abstimmung mit deutschen und ausländischen Rechtsanwälten, Steuerberatern, Banken, Treuhändern, Family-Office-Dienstleistern und Notaren.

Welche Gründungsmandate besonders gut passen.

  • Unternehmer mit GmbH-Anteilen, stillen Reserven und Wegzugs- oder Verkaufsplanung.
  • Familien mit Immobilien-, Wertpapier- oder Beteiligungsvermögen, die Erbteilung und Pflichtteilsdruck vermeiden wollen.
  • Vermögende Stifter, die Gemeinnützigkeit, Steuerentlastung und kontrollierte Familienunterstützung verbinden möchten.
  • DACH-Mandanten mit VAE-Bezug, Free-Zone-Struktur, DIFC-Banking oder internationalem Family Office.
  • Familien, die Liechtenstein wegen langfristiger Vermögensbindung, fehlender deutscher Erbersatzsteuer und professioneller Governance prüfen.
Gründungsstruktur prüfen

Alles aus einer Hand

Kanzlei Meyers & Partner AG gründet Stiftungen, Foundations und Gesellschaften als Gesamtprojekt.

Der Mandant muss nicht selbst zwischen Steuerberater, Notar, Treuhänder, Registrar, Bank, Free-Zone-Anbieter und ausländischem Anwalt koordinieren. Wir führen die Struktur als Projekt: Welche Einheit wird zuerst gegründet, welche Urkunde braucht welche Vorprüfung, welche Steueranzeige folgt, welches Konto muss wann eröffnet werden und welche Dokumente verlangt die Bank?

  • Deutsche Familienstiftung und gemeinnützige Stiftung mit Satzung, Behörde, Finanzamt und Anerkennungsprozess.
  • Liechtenstein Stiftung mit Stiftungsrat, Treuhänder, Statuten, Beistatuten, Reglement und Bankakte.
  • DIFC Foundation mit Founder, Council, Guardian, Charter, By-Laws, Registered Office und VAE-Steuerprüfung.
  • Cyprus Holding, Trust- oder LBG-Baustein mit Substanz, Board, Bank und Quellensteuerlogik.
  • Holding-GmbH, GmbH & Co. KG, VAE-FZE und operative Gesellschaften im richtigen steuerlichen Ablauf.
Gesamtgründung besprechen

Vertiefte Leistungsseiten

Neue Angebotsseiten aus Rechtsdatenbank und Konzepten.

Die v12 konsolidiert und erweitert die Leistungsübersicht um konkrete Gründungs-, Steuer- und Umsetzungsprodukte. Jede Seite zeigt Vorteile, laufende Besteuerung, Unterlagen, typische Fehler und den Leistungsumfang aus einer Hand.

Premium

Stiftung + Holding + KG + Wegzug

Zielstruktur mit Einbringung, Buchwert, Sperrfristen, Stiftungsspitze, Substanz und Wegzugsvorbereitung.

Gemeinnützigkeit

GmbH-Spende an Stiftung

Spendenhöchstbetrag, Verbundbereinigung, Spendenvortrag und vGA-Risiko je GmbH berechnen.

VAE

VAE Free Zone / FZE

Lizenz, Bankkonto, Residency, Corporate Tax, Substanz und deutsche Steuerakte zusammen umsetzen.

Residency

Dubai Residency Tax Setup

Wohnsitz, gewöhnlicher Aufenthalt, Wegzugsteuer, § 2 AStG und VAE-Setup sauber planen.

Corporate Tax

VAE Corporate Tax und Substanz

Qualifying Income, Transfer Pricing, Free-Zone-Status und Geschäftsleitung laufend dokumentieren.

Banking

Banking, KYC und Substanzakte

Source of Wealth, Source of Funds, UBO, Zahlungsflüsse und Bankfähigkeit parallel zur Gründung.

Substanz

Ort der Geschäftsleitung

Board Minutes, tatsächliche Leitung, Betriebsstätte und Substanzakte für Auslandsgesellschaften.

Holding

Holding steueroptimiert gründen

Thesaurierung, § 8b KStG, Reinvestition, Exit und Anschluss an Stiftung oder KG.

UmwStG

GmbH-Anteilstausch

Buchwertantrag, § 21 UmwStG, Sperrfrist und Holdingaufbau steuerlich vorbereiten.

KG

GmbH & Co. KG + Stiftung

Mitunternehmeranteil, originär gewerbliche Tätigkeit, Stiftung und Nachfolge verbinden.

Fristen

Sperrfristen im UmwStG

Siebenjahreskalender, Nachweise, Einbringungsgewinn und Exitfolgen überwachen.

Nachfolge

Erbschaftsteuer und Nachfolge

Verschonung, Verwaltungsvermögen, Lohnsumme, Liquidität, Familienpool und Stiftung.

Bewertung

Immobilien und Unternehmen bewerten

Steuerliche Werte, Pflichtteil, Verschonung, Liquidität und Stichtagsplanung vorbereiten.

Familienpool

Nießbrauch und Kettenschenkung

Freibeträge, Kontrolle, Erträge, Familiengesellschaft und Schenkungswege strukturieren.

USt

Organschaft und Vorsteuer

Steuerfreie Umsätze, Holding, Servicegesellschaft, Vorsteuerkosten und Verträge prüfen.

Digital

OSS und Plattformen

B2C-Leistungsort, Plattformrolle, Checkout, Stripe, Rechnungskette und OSS strukturieren.

Medizin

USt Medizin und Gemeinnützigkeit

Vorsteuerkosten, steuerfreie Leistungen, Zweckbetrieb und Servicegesellschaften einordnen.

Weltanalyse

Jurisdiktionswahl

Zero-Tax, Territorialstaaten, Non-Dom, AStG, Banking und Substanz profilbasiert vergleichen.

v12 Konsolidierung

Die wichtigsten Strukturpfade führen direkt in ein Mandat.

v12 verbindet Rechtsdatenbank, Konzepte und bestehende Seiten zu klaren Angebotsseiten: Nutzen, Steuerwirkung, laufende Pflichten, Fehlerquellen, Unterlagen und Lieferumfang aus einer Hand.