Warum ist Bewertung ein eigenes Mandat?
Ohne belastbare Werte laesst sich keine Steuerlast, keine Pflichtteilsbelastung und keine Verschonungsstrategie serioes planen.
Bewertung
Die Bewertung entscheidet über Steuerlast, Verschonung, Pflichtteil, Liquidität und Gestaltungsspielraum.
Auf einen Blick
Bewertet werden Immobilien, Kapitalgesellschaftsanteile, Personengesellschaften, Sonderbetriebsvermögen, Finanzmittel, Darlehen und stille Reserven.
Mandantenvorteile
Immobilienwerte hängen von Objektart, Ertragswert, Sachwert, Vergleichswert, Mieten, Zustand, Lasten und Bewertungsstichtag ab. Altbau, gemischt genutzte Immobilien und Projektentwicklungen brauchen besondere Aufmerksamkeit.
Unternehmensanteile können nach steuerlichen Bewertungsverfahren oder Gutachten bewertet werden. Gerade bei GmbH-Anteilen, Holdingstrukturen und Personengesellschaften entscheidet die Datenqualität.
Bei Unternehmensgruppen werden Beteiligungen, Darlehen, Finanzmittel, Immobilien und Sonderbetriebsvermögen zusammen betrachtet. Sonst wird die Verschonung falsch eingeschätzt.
Bewertung ist kein reiner Zahlenblock. Sie entscheidet, ob Schenkung, Nießbrauch, Stiftung, Familienpool, Holding oder Verkauf sinnvoll ist.
Die Erstpruefung schafft Bewertungsgrundlagen fuer Steuerlast, Pflichtteil, Verschonung, Schenkung, Stiftung oder Verkauf.
Bewertungen sind stichtagsbezogen und können je Verfahren erheblich abweichen. Für verbindliche Werte können Gutachten oder Feststellungsverfahren erforderlich sein.
Ohne belastbare Werte laesst sich keine Steuerlast, keine Pflichtteilsbelastung und keine Verschonungsstrategie serioes planen.
Je nach Asset Immobilienwerte, Unternehmenswerte, Beteiligungen, Substanzwert, Ertragswert, Finanzmittel und Schulden.
Wenn pauschale Werte zu hoch wirken oder die Bewertung ueber Steuer, Pflichtteil, Finanzierung oder Familienausgleich entscheidet.
Anschluss