Dubai ist als aufstrebender Wirtschaftsstandort vor allem für Auswanderer beliebter als je zuvor. Eine entscheidende Rolle spielen dabei auch Steuersystem und Steuerbelastung, denn letztere ist in Dubai ausnahmslos niedriger als in den meisten anderen Staaten. Wir vergleichen in diesem Beitrag die Steuern zwischen Dubai und Deutschland, zeigen entscheidende Unterschiede im System auf und werfen auch einen Blick über den Tellerrand hinaus.
Zu Beginn dieses Beitrags ist wichtig zu erwähnen, dass Dubai lediglich eines von sieben Arabischen Emiraten ist. Wenn wir im Folgenden also von der Steuerbelastung in Dubai sprechen, meinen wir hiermit die Steuerlast in den gesamten Vereinigten Arabischen Emiraten, kurz VAE.
1. Dubai vs. Deutschland: Welche Steuerarten kennen die Länder?
Im direkten Vergleich zwischen Dubai und Deutschland fällt auf, dass es in den VAE grundsätzlich nur wenige Steuerarten gibt:
Vorteile für Mandanten
Vorteile für Mandanten: International planen, bevor Steuer und Bank blockieren.
Internationale Themen werden erst dann wirtschaftlich stark, wenn Wohnsitz, Geschäftsleitung, Substanz, Bankkonto, AStG und lokale Steuerregeln zusammenpassen.
- Wegzugsteuer, erweiterte beschränkte Steuerpflicht, Hinzurechnung, Quellensteuer und Ort der Geschäftsleitung werden vor Umsetzung sichtbar.
- VAE-, DIFC-, Cyprus- oder Liechtenstein-Bausteine werden mit echter Funktion, Substanz, Banking und deutscher Steuerakte verbunden.
- Der Mandant erhält Klarheit, welche 0-Prozent- oder Niedrigsteuerwirkung realistisch ist und welche deutsche Steuerfolge weiterbesteht.
Dieser Beitrag ersetzt keine steuerliche oder rechtliche Beratung im Einzelfall. Maßgeblich sind Sachverhalt, aktuelle Rechtslage, Zuständigkeit, Dokumentation und Umsetzung.